Bacchus-Preis für Prof.Dr.Helmut Zilk


„Man kann nicht alt genug werden um nicht Freude am Lob zu haben!“ so bedankte
sich Prof.Dr. Zilk für die Auszeichnung. v.l.n.r: Ök-Rat Ing. Josef Pleil,
Prof. Dr. Helmut Zilk, Mag. Michael Thurner, BM Dipl. Ing. Josef Pröll und
Bgmst. Dr. Michael Häupl


Als der Trend der EU in Richtung Rodung von Weingärten ging, erklärte Prof. Dr.Helmut Zilk die Wiener Weingärten zur besonderen Schutzzone und untermauerte sogar mit der Neuauspflanzung der Wiener Weingärten die Tatsache, dass der Wein ein unverzichtbarer Bestandteil des Wiener Stadtbildes und Lebensstils ist. „Der Wein gehört zu Wien!“ – so Prof.Dr.Zilk. „Der Bacchuspreis 2003 ergeht an Prof.Dr.Zilk!“ – war die einstimmige Entscheidung der Jury und im Rahmen der Bundesweintaufe erhielt er nun die begehrte Auszeichnung uns eine wundervoll geschnitzte Statue. Wie wird der „Bacchus-Preisträger“ weiter in Sachen Wiener Wein agieren? – „Nicht nur wegen der tollen qualitativen Entwicklung der letzten Jahre finde ich, dass der Wiener Wein etwas ganz Besonderes ist.



Mag. Anton Faber (Dompfarrer zu St. Stephan) segnete den heurigen Wein.

Ich habe ständig für den Wiener Wein agiert, habe z.B. nicht nur in Nobelrestaurants immer gefragt, welchen Wiener Wein sie anbieten, ich habe auch in die Präsidentschaftskanzlei erfolgreich Wein aus Wien hineinreklamiert. Das mache ich sicher weiter so, denn die Gastronomie –besonders die Wiener Gartonomie- darf auf den Wiener Wein nicht verzichten!" – Dieser Meinung können wir uns nur anschließen!


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