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Seit
ihrer Ankunft im Schönbrunner Tiergarten haben die beiden
Pandas vor allem eines getan: gefressen. Sie haben die lange
Reise von Peking nach Wien hervorragend überstanden und sind
in bester gesundheitlicher Verfassung. Um ihnen die Eingewöhnung
zu erleichtern wurden sie vom Cheftierarzt des Panda-Zuchtzentrums
Wolong, Herrn Li, und dem Chefpfleger, Herrn Han, nach
Wien begleitet. Beide kennen die Schönbrunner Pandas seit
ihrer Geburt, der Pfleger bleibt noch bis 15. April bei seinen
Schützlingen. Am ersten Sonntag, als sich in Wien der Frühling
freundlich bemerkbar machte, haben bereits mehr als 14 000
Menschen die Pandas besucht: „Jö, lieb: die Sissi und der
Franzl !“ Und weil die Wiener den Neuankömmlingen unbedingt
einen österreichischen Kosenamen geben wollten, gab es auch
sofort einen entsprechenden Wettbewerb im Ö3 Hitradio. In
China trug das Weibchen den Namen Yang Yang (Sonnenschein),
das Männchen hieß Long Hui (Drachenzeichen) Aus einer
Fülle von Vorschlägen setzten sich dann „Sissi & Franzl“
durch. – Nur zu Recht, ist die neue Heimat der beiden
auch Schönbrunn!
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